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.Massstab
Bildungsträger - Ihr Partner |
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Qualitätskriterien
für Bildungsträger
Beispiel
ISG:
QM-System
für das gesamte Unternehmen

AZWV-Zulassung
des ISG-Bildungszentrums

Vom BDWS
e.V. als
Sicherheitsfachschule
zertifiziert.

Vom
VdS anerkannte
"Prüfende Stelle"
gemäß VdS 2172
(Schulung und Prüfung von Interventionskräften)
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Die
Qualität und Praxiswirksamkeit der
Aus- oder Fortbildung hängt entscheidend
vom Niveau der jeweiligen Bildungsstätte
und den dort eingesetzten Dozenten
ab. Für anerkannte Bildungsträger
sind heute zwingend erforderlich
- ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN
EN ISO 9001:2000 und ab 01.01.2006
- die zusätzliche Zertifizierung als zugelassener
Bildungsträger gemäß
der Bildungsträger- und Bildungsmaßnahmezulassung
nach §§ 84 und 85 SGB III (AZWV).
Ein zusätzliches Kriterium ist auch für
Bildungsträger, die insbesondere für die
Objektbewachung und den Werkschutz ausbilden, eine
Anerkennung des BDWS Bundesverband Deutscher Wach-
und Sicherheitsunternehmen e. V. als empfohlene
Sicherheits- und
Werkschutzschule.
Allerdings sagt dies noch nicht´s über
die fachspezifischen Fähigkeiten in der speziellen
Sicherheitsausbildung und über die Bewältigung
der Krise der Bildungsträger in den Jahren
2005/2006 aus, die durch die Entlassung vieler Dozenten
und weitere Sparmaßnahmen gekennzeichnet ist.
Zertifizierungen und Anerkennungen müssen jedes
Jahr erneut erworben werden, die erste
Überprüfungsmöglichkeit für
Sie.
Desweiteren müssen auch alle Bildungsmassnahmen
einzeln nach AZWV zugelassen
werden, soweit für sie eine Förderung
beansprucht wird. Nichtgeförderte,
eigenfinanzierte Kurse oder Trainingsmaßnahmen
unterliegen somit in der Regel keiner Überprüfung.
Dies ist leider dadurch auch ein Feld für dubiose
Angebote besonders im Personenschutz und für
Detektive. Fachspezifik findet man eher bei einem
Bildungsträger aus der Sicherheitsbranche,
als in einer der kaufmännisch, technisch oder
künstlerisch ausgerichteten Schulen mit zum
Teil bekannten Namen. Allerdings gibt es auch in
der Sicherheitsbranche manch kleinen Bildungsträger
mit großen, aber wertlosen Titeln und sehr
einseitigen Erfahrungen. Nicht jeder erfahrene ehemalige
Bodygard ist auch ein guter Dozent und zwischen
einem Bodygard nach internationalem Verständnis
(besserer Türsteher oder Begleiter) und einem
Personenschützer liegen Welten.
Über
aktuelle Formen, Werte und Grenzen der Zertifizierungsverfahren
im Bereich der Aus- und Fortbildung für die
private Sicherheitswirtschaft siehe auch eine Veröffentlichung
in der WIK
04/2006.
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Ihr
Problem - welche private Ausbildungsstätte
entspricht Ihrem Bedarf, wer bietet eine qualifizierte
und auch anerkannte Ausbildung an? Nicht jede gut
aussehende Verpackung hat auch einen entsprechenden
Inhalt. Viele Ausbildungen in Deutschland sind zu
theorielastig oder einseitig ausgerichtet. Besonders
problematisch können Ausbildungen für
das Sicherheitsgewerbe in ansonsten kaufmännisch
oder gar künstlerisch ausgerichteten Bildungsstätten
sein, die meist geförderte Kurse durchführen.
Beachten Sie bitte dazu auch die aktuellen
Veränderungen bei den durch die Agenturen für
Arbeit geförderten Kursen, die kontinuierlich
vorgenommen werden. Die bisherige Delegierung zu
einem Bildungsträger ist weggefallen. Mit der
Ausgabe von Bildungsgutscheinen
an Arbeitssuchende erhöht sich deren Verantwortung,
den für Sie und Ihre Entwicklung geeignetsten
Bildungstäger selbst auszuwählen. Wichtig
sind die Zertifizierung der Bidlungsträger
und die Qualität der Dozenten sowie
deren reale praktische Erfahrungen, manche sind
über 15 Jahre Dozent ohne Praxisbezug. Dazu
kommt die aktuelle Praxisverbindung
durch wirksame Kontakte zu den Sicherheitsunternehmen
und der Einsatz notwendiger Ausbildungsmittel,
wie Sicherheitstechnik, Filme aus der Praxis usw.
Sie
wollen mehr,
entweder im Objektschutz in eine Führungsposition
als Niederlassungleiter, Organisationsleiter, Verkaufsleiter,
Instrukteur oder Einsatzchef oder eine anerkannte
Ausbildung zum Personenschutzspezialisten mit realen
Chancen über den "Türsteher" hinaus, vielleicht
auch internationalen Einsätzen.
Die Ausbildung von Führungspersonal
im Privat- und Personenschutz war lange ein Defizit,
Entwicklungen erfolgen vielfach über den Weg
"Hocharbeiten und Erfahrung sammeln", ´mal
klappt es und ´mal nicht. Dies ist eine der
Ursachen für viele Firmenprobleme. Auf diesem
Gebiet erfolgen aber optimistisch stimmende Entwicklungen.
ISG hat neue modulare Weiterbildungen
für zukünftige Sicherheitsfachkräfte
und für die Fortbildung zur Führungskraft
von der IHK-Sachkundeprüfung bis zjm Meisterabschluss
aufgenommen, die auf unserer Seite vorgestellt werden.
Weiterhin gibt es eine Fachhochschulausbildung
zum Fachbetriebswirt, weitere sollen folgen.
Ebenso schwer ist es für bedrohte Manager
und VIP - bedroht aufgrund von Position, Bekanntheit
oder Besitz - konzentrierte Erfahrungen und Hinweise
zum richtigen Verhalten, dem Eigenschutz und Schutz
der Familie - zu erhalten und dieses Verhalten angemessen
zu trainieren, ohne gleich mit dem Hochleistungsport
konfrontiert zu werden. Auch
für diesen Personenkreis hat ISG verschiedene
Spezialseminare und Ausbildungen im Angebot.
siehe dazu auch:
Dr.
Lutz Viëtor in: WIK - Zeitschrift für
die Sicherheit der Wirtschaft, Nr. 5, September
2006, "Für
exotische Angebote wird die Luft dünner",
Zertifizierungsverfahren für Aus- und Fortbildungen
in ihrer Relevanz für die private Sicherheitswirtschaft
- Arten, Umfang, Inhalt und Grenzen.
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