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Vorwort
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ISG-Bildungszentrum
ist anerkannt: Orientierungshilfe aus der Sicherheitsfachzeitschrift
WIK 03/2006: "Lehrgangsangebote:
Nicht alle sind auf der Höhe der Zeit"
mit einer Übersicht
von Bildungsträgern mit anerkannten Bildungsmaßnahmen
für die private Sicherheitswirtschaft. |
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Die
private Sicherheitswirtschaft in Deutschland
bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten,
die eine sehr komplexe Ausbildung erforderlich machen. Zu
den möglichen Einsatzrichtungen zählen die klassische
Objektbewachung mit Tor- und Streifendiensten,
der betriebliche Werkschutz, der bewaffnete
Geld- und Werttransport, der Veranstaltungs-
und Personenschutz, die Einzelhandels- und
Ermittlerdetektive, Revierstreifen und Interventionskräfte
sowie die Tätigkeit in Alarmzentralen
und Notrufserviceleitstellen. Je
komplexer die Ausbildung, desto breiter sind die Einsatz-
und Entwicklungsmöglichkeiten bis zum
Objekt- und Wachleiter, Organisationsleiter, Einsatzleiter
oder zum Spezialisten für bestimmte Aufgaben im speziellen
Objekt- und Veranstaltungsschutz.
Sie möchten als Berufsanfänger oder Seiteneinsteiger
aus einem anderen Beruf, nach der Bundeswehr-Dienstzeit
oder als Neuanfang eine Entwicklung im Sicherheitsgewerbe
starten und sind auf der Suche nach einer Möglichkeit,
sich für diese Gebiete beraten und ausbilden zu lassen.
Sie suchen zuerst eine solide Grundausbildung oder
eine komplette Berufsausbildung, dann Aufstiegsqualifikationen
und Ergänzungsfortbildungen in Spezialbereichen,
wie Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Sicherheitsposten
Bahn, Geld- und Werttransport (GuW), Ermittler-Detektiv im
Privatschutz, Wirtschaftsschutz oder Handelsschutz (Einzelhandelsdetektiv),
Begleit- und Personenschutz u. a. Später wünschen
Sie sich eine Fortbildung zur Übernahme von Führungsverantwortung,
wie Fachkraft in Alarmzentralen oder zur Führungskraft
in der Sicherheitswirtschaft, wie Objekt- oder Projektleiter,
Einsatzleiter, Bereichsleiter, Niederlassungsleiter. Einige
von Ihnen entscheiden sich zur Existenzgründung.
Dazu benötigen Sie schrittweise verschiedene fachspezifische
Aus- und Fortbildungen, im Einzelfall sicher auch ein umfassende
Hochschulausbildung.
Die folgende Übersicht gibt einen Gesamtüberblick
über vorhandene Aus-, Fort- und Weiterbildungen und soll
Ihre Entscheidungen überstützen. ISG-Bildungszentrum
versteht sich zuerst als Ihr Berater und
danach als Ihr Partner für Aus- und Fortbildungen
sowie für Assessment
Center.
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blau unterlegter Rand = im Angebot des ISG-Bildungszentrums
und hier
konkret vorgestellt. |
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Übersicht
über Bildungsmöglichkeiten
in der privaten Sicherheitswirtschaft |
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Sie
haben gegenwärtig verschiedene Möglichkeiten der Aus-
und Fortbildung in Deutschland, eine durchgängige Aus-
und Fortbildungslinie in der privaten Sicherheitswirtschaft
(betriebliche Sicherheitseinrichtungen und privates Sicherheitsgewerbe)
existiert in der Praxis jedoch noch nicht. Sie wird schrittweise
zumindest für den Bewachungsbereich aufgebaut. Größere
Defizite in der Aus- und Fortbildung liegen bei den Detektiven
und den Personenschützern vor.
| Aktuelle
Möglichkeiten der Aus- und Fortbildung für die
private Sicherheitswirtschaft in Deutschland: |
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Mindestqualifikation:
Vom Gewerberecht seit 2003 geforderte Unterrichtung
(davor: Unterweisung von 24 bzw. 40 Std.) gemäß
§ 34a GewO (1) Satz 3 Nr. 3 für neue Angestellte
(40 Std.) und für Selbständige (80 Std.) als
minimale Elementarausbildung für
alle, die keine der möglichen Voraussetzungen als
Seiteneinsteiger mitbringen. Die Unterrichtung wird nur
durch die IHK kostenpflichtig durchgeführt. Damit
sollten Sie sich aber niemals zufrieden geben, wenn Sie
sich im Sicherheitsgewerbe entwickeln wollen. Die folgende
Sachkundeprüfung schließt die Unterrichtung
ein.
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Vom
Gewerberecht seit 2003 (Stichtag: 01.07.2005)
geforderte IHK-Sachkundeprüfung
gemäß § 34a GewO (1) Satz 5 Nr.
1. - 3. für Fachkräfte
in bestimmten Funktionen innerhalb des
Bewachungsgewerbes - nähere Erläuterungen
siehe hier.
Heute fordern die meisten Sicherheitsunternehmen diesen
IHK-Abschluss zwingend vor einer Einstellung.
Die Vorbereitung auf diese IHK-Prüfungen
wird in verschiedenen Formen angeboten, auch vom ISG-Bildungszentrum
werden solche Kurse intensiv über mindestens
4 Wochen, mit Praktikum und gefördert über
drei Monate, in modularer Form
als Bestandteil anderer Fortbildungen und
berufsbeleitend mit externer Vorbereitung durchgeführt.
Der Inhalt der oben genannten Unterrichtung ist ein Bestandteil
dieser auf die Prüfung vorbereitenden Kurse, eine
bestandene IHK-Sachkundeprüfung ersetzt die Unterrichtung.
Die Prüfungen werden in ganz Deutschland monatlich
an einheitlichen Terminen mit gleichen Prüfungsfragen
durchgeführt. Die Sachkundeprüfung ist damit
ein echter Prüfstein für die Bewachungskräfte
an einer Vielzahl von Einsatzorten.
Direkt zur Vorstellung mit aktuellen
ISG-Angebot
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Dreijährige
duale Berufsausbildung
zur "Fachkraft
für Schutz und Sicherheit"
entsprechend dem Beschluss der Kultusministerkonferenz
vom 14.05.2002, die seit Mitte 2002 durchgeführt
und 2005 erstmalig geprüft wurde. Sie ist vorrangig
für junge Berufsanfänger vorgesehen, die sich
zuerst einen Ausbildungsbetrieb (Bewachungsunternehmen)
suchen müssen. Ohne diesen Ausbildungsbetrieb ist
eine überbetriebliche dreijährige Ausbildung
bei einem von der zuständigen IHK bestätigten
Bildungsträgern mit mehreren Praktika bei Sicherheitsunternehmen
möglich.
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Bereits seit Ende 2003 werden weiterhin auch verschiedene
Formen der Umschulung
zu diesem Berufsabschluss über 2 Jahre durchgeführt.
Auch das ISG-Bildungszentrum Berlin bietet
seit dieser Zeit 21monatige Umschulungskurse (IHK Berlin
- auch gefördert) an. Die konkreten Voraussetzungen
sind auf der ISG-Seite veröffentlicht.
Direkt zur
Vorstellung mit aktuellen ISG-Angebot
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Verkürzte
Umschulung gemäß
§ 86 BBiG oder
lehrgangsmäßige Prüfungsvorbereitung
gemäß
§ 45 (2) BBiG mit IHK-Berufsabschluß
als "Fachkraft für Schutz
und Sicherheit" für ehemalige Angehörige
der Bundeswehr mit mindestens 4jährigen einschlägigen
Truppendienst und gleichgestellte ehemalige Angehörige
des Bundesgrenzschutzes (Zugangsvoraussetzungen bitte
anfragen), die durch den BFD Berufsförderungdienst
unterstützt wird. Diese Ausbildung bieten nur wenige
private Bildungsträger an, darunter das ISG-Bildungszentrum
Berlin über 12 Monate als Umschulung und
über 7 Monate als Prüfungsvorbereitungskurs.
Eine weitere Verkürzung ist aus inhaltlicher Sicht
bedenklich.
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zur Vorstellung mit aktuellen ISG-Angebot
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Zweijährige
duale Berufsausbildung
zur "Servicekraft
für Schutz und Sicherheit",
die ab Mitte 2008 durchgeführt
werden soll. Sie ist vorrangig für junge Berufsanfänger
vorgesehen, die besonders in der Objektbewachung ihre
Zukunft sehen. Auch sie müssen zuerst einen Ausbildungsbetrieb
(Bewachungsunternehmen) suchen. Ohne diesen Ausbildungsbetrieb
ist eine überbetriebliche zweijährige
Ausbildung bei einem von der zuständigen
IHK bestätigten Bildungsträgern mit mehreren
Praktika bei Sicherheitsunternehmen möglich. ISG-Bildungszentrum
wird diese Berufsausbildung gemeinsam mit einem in der
Erstausbildung erfahrenen Bildungsträger anbieten.
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Es ist absehbar, dass ab 2009 auch verschiedene Formen
der Umschulung
zu diesem Berufsabschluss über 14 bis 16 Monate durchgeführt
werden. Auch das ISG-Bildungszentrum Berlin
wird eine derartige Umschulungs anbieten.
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Umschulung
zur "Servicekraft
für Schutz und Sicherheit",
die ab Mitte 2009 am ISG-Bildungszentrum
durchgeführt werden soll. Sie ist über 15 Monate
mit Praktika geplant. Weitere Informationen finden Sie
hier nach Eröffnung der ersten Erstausbildungen mit
Vorstellung der ISG-Angebote.
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Die
seit den 80er Jahren ausgebildete bewährte "IHK-Geprüfte
Werkschutzfachkraft" und der "IHK-Geprüfte
Werkschutzmeister" werden ab Ende
2005 nicht mehr geprüft.
Die Abschlüsse unterliegen dem Bestandsschutz und
sind weiterhin eine der Voraussetzungen für aufbauende
Qualifkationen. Neue Lehrgänge finden nicht mehr
statt, da die geforderte 2jährige Berufserfahrung
vor der Zulassung zur Prüfung nicht mehr erreicht
werden kann. Prüfungen sind jedoch bis 2007 noch
möglich. Ein unbedingt für die vielen Seiteneinsteiger
in die private Sicherheitswirtschaft notwendiger verbindlicher
Nachfolger ist zwar bundeseinheitlich noch nicht
geregelt, die neue Prüfung als "Geprüfte
Schutz- und Sicherheitskraft (IHK)" wird
jedoch bereits von mehreren IHK angeboten und entwickelt
sich zum Nachfolger.
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Seit
2003 angebotene Fortbildungslehrgänge mit
IHK-Fortbildungsprüfung (genannt:
IHK-Düsseldorf-Modell),
die ab dem 1. Halbjahr 2005 real vereinzelt durchgeführt
wurden. Nach einer Grundausbildung können je nach
Einsatzrichtung verschiedene modular aufgebaute Spezialisierungen
absolviert werden. Die Zielgruppe dieser Fortbildung sind
vor allem die Seiteneinsteiger in´s Sicherheitsgewerbe,
für die eine Berufsausbildung nicht mehr in Frage
kommt, die aber eine Entwicklung über dem Niveau
der 40-Std.-Unterrichtung anstreben. Diese Fortbildung
wird gegenwärtig nicht weiter ausgebaut.
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Angeboten wurden Forbildungen mit IHK-Prüfung
zur
"Geprüfte Sicherheitsdienstleistungskraft
(IHK) [Certfied Security Officer (CCI)],
"Geprüfte Sicherheitsdienstleistungskraft Luftsicherheit
(IHK) [Certfied Aviation Security Officer (CCI)],
"Geprüfte(r) Sicherheits-Teamleiter/in (IHK)
[Certfied Security Teamleader (CCI)].
Weitere Module sind in Erarbeitung. Weiterhin liegt die
Zustimmung der Reaktorsicherheitskommission
für ein Zusatzmodul für kerntechnische
Anlagen als Ersatz für die bisher für
diese Objekte rechtlich geforderte IHK-geprüfte Wekschutzfachkraft
bereits vor.
Rechtsgrundlage sind die gültigen
"Besonderen Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen
zu den anerkannten Abschlüssen ..." wie oben
genannt der IHK Düsseldorf als zuständiger Stelle
vom 09. Juli 2003, inzwischen auch von der IHK Lübeck
beschlossen. Diese Fortbildung konnte sich jedoch bei
anderen IHK bisher nicht durchsetzen.
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Seit
2005 neue Fortbildung zur "Geprüften
Schutz- und Sicherheitskraft (IHK)"
mit IHK-Fortbildungsprüfung gemäß
§ 54 BBiG oder IHK-Umschulungsprüfung
gemäß § 59 BBiG auf der Grundlage besonderer
Rechtsvorschriften der teilnehmenden IHK. Diese Fortbildung
wird partiell die bisherige "IHK-Geprüfte
Werkschutzfachkraft" ersetzen und zukünftig
modular aufgebaute Ergänzungsmodule erhalten.
Die Rechtsvorschrift regelt die IHK-Prüfungen
und Zulassungsbedingungen, nicht jedoch die dafür
notwendigen fachlichen Voraussetzungen. Ähnlich
der IHK-Sachkundeprüfung kann man sich dieser Prüfung
bei den IHK zukünftig stellen, Art und Umfang der
Vorbereitung sind den Interessenten selbst überlassen.
Sie sollte jedoch unter Nutzung qualifizierter Vorbereitungskurse
bei zertifizierten und BDWS-empfohlenen privaten Bildungsträgern
sowie den VSW erfolgen. Dafür gibt es vom DIHK
inzwischen einen Rahmenstoffplan. Das
ISG-Bildungszentrum bietet diese Fortbildung
ab 2006 als 6-Wochen-Kurs, berufsbegleitend oder integriert
in verschiedene umfassendere modulare Weiterbildungen
an. Dazu zählt seit 2007 auch eine "Modulare
Sicherheitsqualifizierung nach WeGebAU 2007 mit IHK-Fortbildungsprüfung"
über 3 Monate, die auf Grundlage eines Förderprogramms
für ältere geringqualifizierte Arbeitnehmer
entwickelt wurde.
Qualifikationsschwerpunkte sind
› Rechtskunde,
› Dienstkunde,
› Brandschutz und sonstige Notfallmaßnahmen,
› Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz,
› Einsatz von Schutz und Sicherheitstechnik
› Sicherheits- und serviceorientiertes Verhalten.
Zulassungvoraussetzung zur Prüfung
sind
› ein Berufsabschluß und mindestens zweijährige
Berufspraxis oder
› ohne Berufsabschluß eine mindestens
fünfjährige Berufspraxis, davon mindestens
zwei Jahre in der Sicherheitswirtschaft,
› Mindestalter 24 Jahre und
› die Teilnahme an einen Erste-Hilfe-Kurs, der
höchstens 24 Monate zurückliegt.
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Neue
modulare BFD-geförderte Fortbildung mit Markenschutz
zum "Geprüfter
Sicherheitsspezialist - Certified Security Specialist
(ISG)®", bestehend aus 10 Fachmodulen,
darunter die "Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft
(IHK)" mit IHK-Prüfung, ein Modul "Interventionskraft
(IK)" mit VdS-Abschluss,
mit Waffensachkundeprüfung und mit
weiteren trägerzertifizierten Fachmodulen, die einen
sehr breiten Einsatz im Sicherheitsgewerbe zulassen. Integrierte
Erweiterungsmodule dienen der Spezialisierung. Diese Fortbildung
wird intensiv über 7 Monate durchgeführt und
enthält ein Betriebspraktikum. Es ist vorrangig konzipiert
für ehemalige längerdienende Bundeswehrangehörige
und erfahrenen Sicherheitsfachkräften
mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung, bei
Vorliegen der Voraussetzungen aber offen für alle
Interessierte. Weitere Erläuterungen siehe unter
ISG-Bildungszentrum. Der Abschlusstitel besitzt Markenschutz.
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Eine Spezialvariante umfaßt die Fortbildung für
die Einsatzrichtung Personen-
und Begleitschutz des privaten Sicherheitsgewerbes
mit Basis- und Fachqualifikation mit einem Umfang von
1 Monat Basisqualifikation und 2,5 Monaten Fachqualifikation
mit dem Fachmodul "Personen- und Begleitschutz".
Diese Variante wird entweder als Aufbaumodul zur oben
genannten Fortbildung oder als eigenständige Fachausbildung
angeboten.
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Fortbildung
(Prüfungsvorbereitung) zum
"Geprüften Meister/Geprüfte Meisterin für
Schutz und Sicherheit" als verbesserter
Nachfolger des IHK-geprüften Werkschutzmeisters.
Meister/Meisterinnen für Schutz und Sicherheit sind
für Führungsaufgaben bei der Erbringung von
Sicherheitsdienstleistungen in allen Bereichen der Sicherheitswirtschaft,
also sowohl im Werkschutz als auch im privaten Sicherheitsgewerbe,
befähigt. Die Einführung erfolgt 2005.
Der Abschluss mit einer IHK-Meisterprüfung
gliedert sich in drei Teile, wobei der erfolgreiche Abschluss
eines Teils die Zugangsvoraussetzung für den nächsten
Prüfungsteil sein wird.
1. Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation
(AEVO)
2. Grundlegende Qualifikation
3. Handlungsspezifische Qualifikation
Es gibt verschiedene Zugangsvoraussetzungen
entsprechend den existierenden Aus- und Fortbildungen
in der Sicherheitswirtschaft, so die neue "Fachkraft
für Schutz und Sicherheit", die bisherige "IHK-geprüfte
Werkschutzfachkraft" und andere anerkannte Berufe
mit entsprechenden Berufserfahrungen. Die Vorbereitung
auf die Prüfungen erfolgt differenziert entweder
als Direktkurs oder als berufsbegleitende Maßnahme
mit Präsenzseminaren. Auch das ISG-Bildungszentrum
bietet diese Fortbildung seit Oktober 2005 berufsbegleitend
an, der Bedarf für einen Direktkurs wird noch geprüft.
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Hochschulstudiengänge
und Ergängzungsstudien befinden
sich seit Mitte der 90er Jahre für die Sicherheitswirtschaft
in der Entwicklung und erst seit 2005 durch mehr als eine
Bildungseinrichtung im Angebot. Hier
muss noch unterschieden werden zwischen Realangebot und
Absichtserklärung. Hinsichtlich der tatsächlichen
Bedürnisse der Praxis an manchen Studienangeboten
und deren Inhalten ist Skepsis geboten.
Lange Zeit vernachlässigt, bieten nunmehr gleich
mehrere deutsche Privat- und Fachhochschulen Ausbildungen
mit unterschiedlichen Abschlüssen (Bachelor, Master,
Fachwirt) für zukünftige Experten und Führungspersonal
in der privaten Sicherheitswirtschaft (Sicherheitsgewebe
und betriebliches Sicherheitswesen/Werkschutz) an. Bekannt
sind derzeit 8 angesetzte oder geplante Studiengänge
in den Fachrichtungen Sicherheitsmanagement, Wirtschaftsschutz,
Sicherheit und Gefahrenabwehr u. ä.. Die derzeit
bekannten Studiengänge werden in der Zeitschrift
WIK Nr. 06/2005 ab Seite 36 vorgestellt.
Der ASW-Arbeitskreis Aus- und Fortbildung nimmt gegenwärtig
einen aktuellen Status aller Angebote auf.
Das "Kontaktstudium Sicherheitsmanagement"
an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung
(FHVD) Altenholz existiert als ältestes Angebot mit
Praxisbezug bereits seit 1999. Es wird als Schnittstelle
von öffentlicher Sicherheit und Rechts-, Wirtschafts-
und Sozialwissenschaften und praktischer Ausbildung für
das private und betriebliche Sicherheitsgewerbe verstanden.
Angeboten wird es als Ergänzungs-, Aufbau- und Fortbildungsstudium
und im dualen System nach dem Entsendemodell durchgeführt.
Das fachtheoretische Studium wird in fünf Studieneinheiten
(Modulen) an der Fachhochschule für Verwaltung und
Dienstleistung (FHVD) absolviert. Voraussetzung zur Teilnahme
an dem Studienlehrgang Sicherheitsmanagement ist die Fachhochschulreife.
Des Weiteren können diejenigen Bewerberinnen und
Bewerber zugelassen werden, die zwar nicht über die
Fachhochschulreife verfügen, jedoch erfolgreich einen
Eignungstest absolviert haben, der aus den Bereichen Deutsch,
Politische Bildung und Mathematik besteht. Zwischen den
fachtheoretischen Modulen findet die berufspraktische
Ausbildung in Unternehmen der gewerblichen und betrieblichen
Sicherheit statt. Der gesamte Studienlehrgang dauert in
der Regel 18 Monate. Der Studienlehrgang wird bei ehemalige
Bundeswehrsoldaten auch vom Berufsförderungsdienst
und bei Arbeitssuchenden bei Einzelprüfung von der
Bundesanstalt für Arbeit (BA) finanziert. Der Abschluss
lautet "Sicherheitsfachwirt/in" (FH) und wird
derzeit (2007) zum Bachelor-Abschluss
ausgebaut.
Einen technisch ausgerichteteten Studiengang zum "Diplom-Sicherheitsingenieur/in
(FH)" mit Schwerpunkt Sicherheitstechnik
führen die Technische Akademie Südwest (TAS)
und die Fachhochschule Kaiserslautern als berufsbegleitendes
Fernstudium mit Präsenzphasen durch. Ein abgeschlossenes
Ingenieurstudium in deffinierten Fachrichtungen ist allerdings
Voraussetzung. Es handelt sich somit um einen Aufbaustockstudiengang,
der über vier Semester geht.
Die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege
Berlin bietet seit dem Wintersemester 2005 einen Direktstudiengang
zum Sicherheitsmanager mit Bachelor-Abschluss
an. Erfahrungen über deren Praxistauglichkeit liegen
noch nicht vor.
Ein berufsbegleitendes (privat finanziertes) Projekt-Kompetenz-Studium
(PKS) wird von der staatlich anerkannten STEINBEIS-HOCHSCHULE
Berlin mit dem Abschluss als "Bachelor of
Business Administration - BUSINESS SECURITY BBA"
über 36 Monate durchgeführt.
Weitere sicherheitsrelevante Studiengänge
mit entsprechenden anerkannten Abschlüssen als Fachwirt,
Bachelor oder Master sind an verschiedenen deutschen Fachhochschulen
und Privathochschulen geplant, wobei gegenwärtig
eine Ausrichtung an den Bedürfnissen der Praxis der
privaten Sicherheitswirtschaft noch nicht immer ausreichend
zu erkennen ist. Wie bereits bei der inhaltlichen Ausrichtung
der IHK-Sachkundeprüfung besteht die Gefahr einer
zu einseitigen theoretischen und hier vor allem akademischen
Ausrichtung, weil man an den Hochschulen diese Gebiete
partiell beherrscht und der reale Praxisbezug
zu allen Bestandteilen der privaten Sicherheitswirtschaft
erst erarbeitet werden muss.
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Ergänzende
oder eigenständige Grund-
und Spezialausbildungen für die in
den oben genannten Ausbildungen nicht oder unzureichend
mit erfaßten Arbeitsbereiche.
Dazu zählen die
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Detektive
und Ermittler
Hier existiert noch ein Defizit, eine staatlich anerkannte
einheitliche Berufsausbildung zum Detektiv gibt es in
Deutschland nicht. In den letzten Jahren vollzogen sich
widersprüchliche Entwicklungen. Für die weniger
als 1.500 gewerblich gemeldeten (Ermittler-)Detektive
in Deutschland ist der Bedarf sicher auch begrenzt. Die
Entwicklung einer IHK-Fortbildungsprüfung ist angedacht,
eine AZWV-zugelassene und damit geförderte
Massnahme existiert bereits beim ISG-Bildungszentrum
Berlin.
Durch den "Bundesverband Deutscher Detektive BDD"
werden seit 2006 private Bildungsträger mit ihren
speziellen Detektivfortbildungen nach entsprechender Überprüfung
empfohlen, darunter die langjährig tätige "Zentralstelle
für die Ausbildung im Detektivgewerbe (ZAD)".
Viele andere Ausbildungsangebote privater Träger
in dieser Richtung von 1 bis 4 Wochen Dauer sind oftmals
nicht ausreichend seriös, meist eine Mischung von
Detektiv, Begleitschützer und Türsteher und
vom Markt in dieser Form nicht benötigt. Sie werden
auch nicht mehr gefördert. Gewarnt wird vor Kurzkursen,
die nur eine Selbständigkeit als Detektiv zum Ziel
haben.
ISG-Bildungszentrum hat sich deshalb entschlossen,
eine bereits entwickelte fachspezifische Fortbildung mit
Schwerpunkt Detektiv im Wirtschaftsschutz und
Ermittlungsdienst in eine modulartige Komplettfortbildung
zu intergrieren und damit entsprechend den verschiedenen
Marktanforderungen mehrere Arbeits- und Angebotsrichtungen
abzusichern. Der neue AZWV-geförderte
Fortbildung zum/zur "Geprüfte/r Detektiv/in
(ISG)" hat mehrere Module zwingend - darunter
eine IHK-Kammerprüfung - und weitere optional zu
absolvieren, erläutert wird diese Fortbildung unter
"ISG-Bildungszentrum".
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Einzelhandelsdetektiv
/ Warenhausdetektiv
Im Gegensatz zum oben genannten Ermittler-Detektiv ist
dies eine genehmigungspflichtige Tätigkeit
nach § 34a GewO. Damit ist die IHK-Sachkundeprüfung
als Basisqualifizierung zwingend erforderlich. Darauf
aufbauend sollten fachspezifische Kenntnisse und
Fähigkeiten zur Aufdeckung und Bearbeitung
von Warendiebstählen und angrenzenden Delikten erworben
werden, da dieser Teil bei der Sachkundeprüfung nicht
zwingend gefordert wird. Diese Kurse werden vor allem
von privaten Bildungsträgern in Wochenkursen vermittelt.
Auch ISG-Bildungszentrum bietet ein derartiges Ergänzungsmodul
einzeln oder als Bestandteil der Fortbildung zum
"Geprüfter
Sicherheitsspezialist - Certified Security Specialist
(ISG)" an.
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die
Personenschützer und Begleitschützer
Eine einheitliche abgestimmte Personenschutzausbildung
existiert weder in Deutschland noch international. Es
gibt jedoch private Bildungsträger und auch einzelne
Personenschützer, die eine Ausbildung im Personen-
und Begleitschutz mit unterschiedlichem Niveau anbieten.
Eine solche Fortbildung sollte immer mindestens Analytik,
Taktikausbildung, Selbstverteidigung, Erste Hilfe, Schießausbildung,
Kfz.-Fahrrtraining, Technikausbildung, Spreng- und Brandschutzausbildung
und Psychologieelemente im ausreichenden Umfang beinhalten.
Das sollte je nach Vorkenntnissen nicht unter 2-3 Monate
sein. Viele Kurse selbsternannter Spezialisten mit dubiosen
Selbstverteidigungstiteln reduzieren Personenschutz auf
den Nahkampf bzw. die Selbstverteidigung. Ausländische
Ausbildungen sind oft praxisrelevanter, Defizit ist hier
die in Deutschland vom Gewerberecht geforderte und auch
notwendige Rechtsausbildung.
Durch den ASW wird 2006 der reale Ausbildungsbedarf ermittelt.
Aus aktuellem Anlass wird darauf verwiesen, dass der klassisch
ausgebildete Personenschützer nicht identisch ist
mit einem militärisch ausgebildeten Begleitschützer
für den Schutz in Kriegs- und Krisengebieten.
Eine derartig spezielle Ausbildung wird in Deutschland
nicht in einer ausreichenden Form angeboten.
Das Angebot des ISG-Bildungszentrums für
die Einsatzrichtung Personen- und Begleitschutz
wurden als Fortbildung zum "Geprüfter
Sicherheitsspezialist - Certified Security Specialist
(ISG)®" für Personen- und Begleitschutz
entwickelt.
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die
Sicherungsposten Bahn mit speziellen
Anforderungen für den Schutz von Arbeiten an Bahnanlagen,
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die
Luftsicherheitsassistenten und mehrere
Fortbíldungen gemäß Luftsicherheitsgesetz.
Dazu zählen die Luftsicherheitsassistenten für
die Personal- und Warenkontrolle nach § 8
Luftsicherheitsgesetz und für die Fluggastkontrolle
nach § 5 Luftsicherheitsgesetz sowie die
Fachkräfte für den Einsatz als Röntgenkontrollassistenten
mit behördlicher Prüfung für den Einsatz
bei der Fluggast- und Luftgepäckkontrolle. Hierbei
handelt es sich in der Regel um beliehenes Personal mit
besonderen Anforderungen.
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die
Türsteher, der Veranstaltungsschutz und das
Veranstaltungsmanagement, die neben der IHK-Sachkundeprüfung
Spezialisierungen benötigen und
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die
Geld- und Werttransporteure, die neben der Mindestbasisqualifikation
Unterrichtung einsatzspezifische Erweiterungen und zusätzliche
Aus- und Fortbildung gem. BGR 135, BGV C7 und DIN 77200,
Ziff. 9.5.3. benötigen.
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die
Berater, Planer sowie Techniker.
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Diese
Spezialkurse werden vor allem von privaten Bildungsträgern
und den größeren Sicherheitsunternehmen
je nach Eigenbedarf angeboten. Sie wird es auch in Zukunft
geben. Im Zusammenhang mit der geforderden oben erläuterten
Sachkundeprüfung entwickeln sich auch verschiedene
modulare Ausbildungsformen, die eine
Kursteilnahme an einzelnen Modulen je nach Bedarf gestatten.
In diesem Bereich tummeln sich auch die meisten "Schwarzen
Schafe" mit zum Teil dubiosen Titeln und
Abschlüssen und unzureichenden Inhalten. Besonders
irrig ist der Glaube, dass mit einer Selbstverteidigungsausbildung
nach diversen Schulen bereits der Bodygard verbunden ist.
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Fortbildungen
für Führungspersonal
in den Unternehmen und Fachpersonal
mit Führungsverantwortung vorrangig
im Sicherheitsbereich und bei der Krisenprävention
und Krisenbekämpfung durch Behörden, Organisationen
und Vereinigungen der Wirtschaft, durch national und international
ausgerichtete private Bildungsakademien und Bildungsträger,
vielfach eingeordnet in Managerfortbildungen. Dazu zählen
u.a. die Veranstaltungen des ASW Arbeitskreis für
Sicherheits der Wirtschaft e.V., der Verbände für
Sicherheit in der Wirtschaft und der Bundesverbände
mit Relevanz zur Sicherheit.
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Vielfältige
internationale Angebote
an Spezialausbildungen, die für eine
internationale Karriere oftmals unabdingbare Voraussetzung
sind. Allerdings sind auch diese Angebote sehr unterschiedlich
in Inhalt und Qualität. Zu prüfen wären
der Nutzen in Deutschland (§ 34a GewO, Rechtsausbildung?)
und der EU sowie die tatsächliche internationale
Anerkennung. Vorsicht ist bei Trainern mit "Weltmeistertiteln"
und ähnlichen "Erfolgen" geboten, es kann
sich auch um Mini-Vereinigungen handeln, die großzügig
derartige nicht geschützte Titel selbst vergeben.
Das ISG-Bildungszentrum führt Spezialkurse
für ausländische Teilnehmer mit bis
zu einjährigen Lehrgängen durch, in denen die
Fachausbildung im Objekt- und Werktschutz, Veranstaltungsschutz,
Geld- und Werttransport, Ermittlungsdienst, Brandschutz,
Psychologie u.a. im Mittelpunkt steht. Die trägerinternen
Abschlüsse sind "Security Officer (ISG)"
und mit Markenschutz "Certified
Security Specialist (ISG)®"
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Fachseminare
und Spezialkurse,
die von verschiedenen in der Regel privaten Unternehmen
oder Berufsverbänden und dem VdS
Verband der Sachversicherer zu den unterschiedlichsten
Themen der Sicherheitswirtschaft angeboten werden, zum
Beispiel zur Vorbereitung auf die Waffensachkundeprüfung,
über Schutz- und Sicherheitstechnik, Brandschutz
und Brandbekämpfung, Datenschutz, Datensicherheit
und Abhörschutz, psychologische Probleme, technische
Standards u.v.a.m. Diese ergänzen die oben genannten
Grundausbildungen oder behandeln eigenständige Sicherheits-
und Technikbereiche. Darunter fallen auch die vielen Spezialseminare
der Hersteller von Sicherheitstechnik über
ihre Produkte, da es in Deutschland keine eigenständige
Berufsausbildung für Fachmonteure für Schutz-
und Sicherheitsanlagen gibt. Diese Fortbildungen sind
somit für Planer und Errichter von Sicherheitssystemen
unerläßlich. Einige Themenbereiche finden Sie
auch als Angebote der ISG und ihrer Partner
auf den folgenden Seiten, darunter Fahrsicherheitstraining
für Fahrer mit Sicherheitsaufgaben, wie Chefchauffeure.
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zur Vorstellung mit aktuellen ISG-Angebot Waffensachkundeprüfung
Direkt
zur Vorstellung mit aktuellen ISG-Angebot Fahrsicherheitstraining
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Prüfungen
und Wissensfeststellungen
der VdS Schadenverhütung GmbH mit
vorbereitenden Schulungen als besondere Form der spezifischen
Fortbildung zur Erlangung der VdS-Abschlüssen, die
entweder vom VdS selbst oder auf der Grundlage vorgegebener
Bildungs- und Prüfungsinhalte von ausgewählten
Bildungsträgern (vom BDWS anerkannten Sicherheits-
und Werkschutzschulen) und den Verbänden für
Sicherheit in der Wirtschaft (VSW) durchgeführt werden.
Dazu zählen die Qualifikationen für Leitung,
Alarmmanagement und Intervention in Form der "Leitende
NSL-Fachkraft", "NSL-Fachkraft"
und "Interventionskraft".
Auch das ISG-Bildungzentrum schult gemäß
VdS 2868 Interventionskräfte (IK) und führt
die Wissensfeststellung durch. Geprüfte Interventionskräfte
sind wiederum Voraussetzung und Bestandteil der Anerkennung
von Wach- und Sicherheitsunternehmen - Interventionsstellen
- gemäß VdS 2172.
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blau unterlegter Rand = im Angebot des ISG-Bildungszentrums
und hier
konkret vorgestellt |
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violett unterlegter Rand = informativ, wird nicht mehr durchgeführt,
Bestandsschutz |
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......Massstab
Bildungsträger - Ihr Partner...... |
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Die
Qualität und Praxiswirksamkeit der Aus- oder Fortbildung
hängt entscheidend vom Niveau der jeweiligen Bildungsstätte
und den dort eingesetzten Dozenten
ab. Für anerkannte Bildungsträger gibt es heute zwingend
erforderlich Zertifizierungen und Zulassungen.
Ihr Problem - welche private Ausbildungsstätte
entspricht Ihrem Bedarf, wer bietet eine qualifizierte und auch
anerkannte Ausbildung an?
weitere Erläuterungen der Anforderungen
an Bildungsträger siehe hier
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Unsere
Angebote an Sie ! |
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...zuerst
die qualifizierte Beratung über Ihren Ausbildungsbedarf
und die besten Möglichkeiten, dann
...die geeignetste Aus- oder Fortbildung im Objektschutz,
betrieblichen Werkschutz, Veranstaltungsschutz, Personenschutz,
Ermittlungsdienst/Detektive, als zukünftige Führungskraft
und in anderen Fachgebieten durch ISG und ihre Partner.
ISG Berlin hat mit dem ISG-Bildungszentrum
eine staatlich und international anerkannte, QM-zertifizierte,
AZWV-zugelassene und vom BDWS anerkannte und empfohlene Bildungsstätte
mit einer Vielzahl von Aus- und Fortbildungen, darunter auch
die Berufsausbildung sowie geförderte Fortbildungen und
Spezialseminare.
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Beispiel:
Spezialausbildung |
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Sie
finden auf den folgenden Seiten Angebote der ISG mbH Berlin
zuerst in einer Übersicht vorgestellt und dann je nach
Wunsch und Interesse einzeln erläutert sowie mit der "ISG-Stellenbörse
für Fach- und Führungskräfte" auch
einen Partner für Ihre Vermittlung nach Absolvierung einer
Bildungsmaßnahme.
Sie
sind ausgebildet und suchen einen neuen Einsatz? Eine
Erfahrung wird sein, daß viele Personalberatungen
keine Angebote im Sicherheitsgewerbe unterbreiten können.
Auch wir können Ihnen nichts versprechen - aber helfen
auf dem Weg zu einem neuen Arbeitgeber. Nutzen Sie die Eintragungsmöglichkeiten
in unsere Stellenbörse, die auf Fach-
und Führungskräfte im Sicherheits- und Servicegewerbe
spezialisiert ist oder suchen Sie die direkte Beratung und Unterstützung.
Viele führende Unternehmen der Sicherheitsbranche übermitteln
uns ihren Bedarf an Personal.
zur
ISG-Stellenbörse. |
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1)
Diese Gesamtübersicht ist als Hilfe und
Information zu verstehen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Trotz sorgfältiger Recherchen kann für die Richtigkeit
keine Gewähr übernommen werden. Wir bedanken uns für
Ergänzungs- und Korrekturhinweise. .
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